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Blogautor*innen

Dr. Sandra Beaufaÿs

Sandra Beaufaÿs ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft, in Professionen und Arbeitsorganisationen, qualitative Sozialforschung, Sozialtheorie.

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Dr. Jenny Bünnig

Jenny Bünnig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen: Literatur und Kunst der Moderne und Gegenwart, Melancholie, Fremdheit, Zeit- und Raumdarstellungen, "weibliche" Identitätskonstruktionen in der Literatur, Frauendarstellungen in der Kunst.

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Dr. Jennifer Eickelmann

Jennifer Eickelmann ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU Dortmund und hat 2017 mit der Arbeit "Zur Materialität mediatisierter Missachtung. Gender und Verletzbarkeit im Kontext internetbasierter Vernetzung" am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind poststrukturalistische Diskurs-/Subjektivationstheorie, Gender Media Studies, Medien-/Kulturtheorien des Digitalen sowie multimethodische Museumsforschung.

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Johanna Forth

Johanna Forth ist wissenschaftliche Hilfskraft der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Außerdem studiert sie den Gender Studies Master an der Ruhr-Universität in Bochum.

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Laura Geuter

Laura Geuter (M. A.) hat Philosophie und Literatur in Hildesheim, Montpellier und Berlin studiert. Ihr Forschungsinteresse betrifft insbesondere die Bereiche Feministische Philosophie, Sprachphilosophie und Erkenntnistheorie.

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Lucas Gottsmann

Lucas Gottsmann (B. A.) studiert Soziale Arbeit an der KSH München und ist Stipendiat des Max Weber-Programms des Freistaat Bayerns. Sein Forschungsinteresse betrifft insbesondere Männlichkeitskonstruktionen und Homosexualität sowie die Praxis genderorientierter Sozialer Arbeit.

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Steffi Grundmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrbereich Alte Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal; Promotion über Haut und Haar im klassischen Griechenland; Forschungsschwerpunkte: römische Wirtschaftsgeschichte; Rezeption der Antike; Körper, Sexualitäten und Geschlecht.

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Nina Kathmann

Nina Kathmann ist Doktorandin des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Gender und Bildung“ an der Stiftungsuniversität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kunst - und Literaturwissenschaft (interdisziplinäre Forschung), Diskurse zur Intermedialität, Verhandlungen von Bild/Raum/Subjekt sowie Feministische und Gender Theorien.

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Dr. Tanja Kubes

Tanja Kubes (Dr. phil.) ist Soziologin und Ethnologin und lehrt Gender Studies an der Technischen Universität München. Sie forscht zu den Feldern Gender Studies, Körpersoziologie, Autoethnographie, Ethnologie der Sinne, Science & Technology Studies, Transhumanismus und Mensch-Maschine-Interaktion.

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Stefanie Leinfellner

Stefanie Leinfellner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen insbesondere im Bereich gesellschaftliche Transformationen und soziale Ungleichheit, Lebensformen und Lebensverhältnisse, Familie, Elternschaft und Wissenschaft als Arbeitskontext.

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Dr. Heike Mauer

Dr. Heike Mauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Hochschul- und Gleichstellungsforschung, Intersektionalität sowie eine Politische Theorie des Rechtspopulismus.

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Dr. Lisa Mense

Dr. Lisa Mense ist stellvertretende Koordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Hochschul- und Gleichstellungsforschung, Geschlechter- und diversitätskompetente Lehre, Gender Studies und Queer Theory.

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Dr. Kathy Meßmer

Dr. Anna-Katharina Meßmer ist Leiterin der Geschäftsstelle des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW). Zuvor verantwortete sie als Lead Strategic Development die strategische Entwicklung bei dem Meinungsforschungs-Startup Civey. Die Soziologin ist Mit-Initiatorin von #aufschrei, dem ersten Hashtag, der 2013 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet wurde. Am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik und an der LMU betreute sie verschieden Forschungsprojekte.

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Prof. (i. R.) Sigrid Metz-Göckel

Sigrid Metz-Göckel war von 1976 bis 2002 Professorin an der TU Dortmund und Leiterin des Hochschuldidaktischen Zentrums. Sie ist Mitglied des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW und Mitherausgeberin der Zeitschrift GENDER. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungs- und Hochschulforschung: Koedukations- und Fachkulturforschung sowie Wissenschaftskarrieren in geschlechterdifferenzierender Perspektive. Sie hat 2004 die Stiftung Aufmüpfige Frauen gegründet.

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Dr. Kathleen Pöge

Dr. Kathleen Pöge forscht gegenwärtig im Bereich Geschlechtertheorie, Intersektionalität und Gesundheitsberichterstattung. Nach ihrem Soziologiestudium in Leipzig und Paris war sie von 2008 bis 2012 Mitarbeiterin im BMBF-geförderten "KarMed"-Projekt. 2017 promovierte sie zur Arbeitsteilung von Doppelkarrierepaaren beim Übergang zur Elternschaft. Sie lehrte an den Universitäten Leipzig und Kassel und war Gastwissenschaftlerin an der Tel Aviv University.

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Dr. Uta C. Schmidt

Historikerin und Kunsthistorikerin; Arbeiten und Interessen an der Schnittstelle von Raum, Repräsentation, Geschlecht, Macht.

 

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Stephanie Sera

Stephanie Sera ist Doktorandin im Fach Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gender in der Wissens(chafts)geschichte, Gleichstellung, Gender und Gender Studies an Hochschulen.

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Heidi Süß

Heidi Süß ist Doktorandin des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Gender und Bildung“ an der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind HipHop Studies, (Jugend)Szenen, Sozialisations- und Identitätstheorie, Geschlechter-, insbesondere Männlichkeitstheorie an der Schnittstelle von Kultur- und Sprachwissenschaft sowie Soziologie.

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Dr. Mariam Irene Tazi-Preve

Adj.Prof an der University of Central Florida (Politikwissenschaft, Frauenforschung), Lehre in den USA, Österreich und Deutschland. Forschungsinteressen: Politik und Reproduktion, politische und feministische Theorie, Entwicklung post-patriarchaler Visionen. Autorin, Koautorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel, zuletzt das vielbeachtete Buch "Das Versagen der Kleinfamilie". Vorträge weltweit und in zahlreiche internationale Netzwerke involviert.

 

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Dr. Judith von der Heyde

ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück (Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind erziehungswissenschaftliche Geschlechterstudien (insbesondere Frauen in Männerdomänen), Jugendforschung, sexuelle Bildung, Praxistheorien, Qualitative Forschungsmethoden (insbesondere Praxeographie).

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