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Blogautor*innen

Susanne Abeck

Susanne Abeck ist als freiberufliche Historikerin u. a. Lehrbeauftragte der Ruhr-Universität Bochum/FB Geschichte, Mitarbeiterin der Website frauen/ruhr/geschichte und zusammen mit Uta C. Schmidt Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie. 100 Jahre Frauenwahlrecht im Ruhrgebiet“ als Teil des Großprojekts „100 jahre bauhaus im westen“.

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Prof. Dr. Anja-Kristin Abendroth

Anja-Kristin Abendroth ist Jun. Prof. für technischen und sozialen Wandel im Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse und Soziale Ungleichheit an der Universität Bielefeld. Sie ist Projektleiterin im Rahmen des DFG Projektes "Organisationale Ungleichheiten und Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen in Berufs- und Privatleben Fakultät für Soziologie". Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. betriebliche Ungleichheitsregime, Interdependenz von Beruf und Familie, Geschlechterungleichheiten.

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Andrea Baier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der anstiftung (gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts, München). Inhaltliche Schwerpunkte: Feministisch-subsistenztheoretische Blicke auf DIY-, Commons- und Open-Source-Bewegungen.

Letzte Veröffentlichung: Baier/Hansing/Müller/Werner (2016): Die Welt reparieren. Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Strategien, Bielefeld.

 

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Dr. Sandra Beaufaÿs

Sandra Beaufaÿs ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft, in Professionen und Arbeitsorganisationen sowie qualitative Sozialforschung und Sozialtheorie.

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Prof. Dr. Adelheid Biesecker

Adelheid Biesecker, *1942. Bis 2004 Professorin für Ökonomische Theorie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte ökonomischer Theorie, Mikroökonomik aus sozial-ökologischer Perspektive, Ökologische Ökonomik, Feministische Ökonomik und Zukunft der Arbeit. Mitglied im Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften, in der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) u. im wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland.

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Dr. Charlotte Binder

Charlotte Binder forscht und lehrt als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Frauen- und Geschlechterforschung, Hochschulforschung, Soziale-Bewegungs-Forschung, Zeitgenössische Türkeiforschung und Qualitative Methoden.

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Dr. Jenny Bünnig

Jenny Bünnig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen: Literatur und Kunst der Moderne und Gegenwart, Melancholie, Fremdheit, Zeit- und Raumdarstellungen, "weibliche" Identitätskonstruktionen in der Literatur, Frauendarstellungen in der Kunst.

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Jennifer Dahmen-Adkins

Jennifer Dahmen-Adkins ist Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technik und Organisation der RWTH Aachen University. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Hochschul- und Gleichstellungsforschung sowie im Bereich Gender und MINT, jeweils mit starken „Theory into Practice“ Bezügen.

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Dr. Jennifer Eickelmann

Jennifer Eickelmann ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU Dortmund und hat 2017 mit der Arbeit "Zur Materialität mediatisierter Missachtung. Gender und Verletzbarkeit im Kontext internetbasierter Vernetzung" am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind poststrukturalistische Diskurs-/Subjektivationstheorie, Gender Media Studies, Medien-/Kulturtheorien des Digitalen sowie multimethodische Museumsforschung.

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Johanna Forth

Johanna Forth ist wissenschaftliche Hilfskraft der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Außerdem studiert sie den Gender Studies Master an der Ruhr-Universität in Bochum.

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Laura Geuter

Laura Geuter (M. A.) hat Philosophie und Literatur in Hildesheim, Montpellier und Berlin studiert. Ihr Forschungsinteresse betrifft insbesondere die Bereiche Feministische Philosophie, Sprachphilosophie und Erkenntnistheorie.

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Anne Göttgens

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist Anne Göttgens am Lehrstuhl für Technik- und Organisationssoziologie an der RWTH Aachen tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Frauen- und Geschlechterforschung, Hochschulforschung sowie im Forschungsfeld soziale Ungleichheit.

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Lucas Gottsmann

Lucas Gottsmann (B. A.) studiert Soziale Arbeit an der KSH München und ist Stipendiat des Max Weber-Programms des Freistaat Bayerns. Sein Forschungsinteresse betrifft insbesondere Männlichkeitskonstruktionen und Homosexualität sowie die Praxis genderorientierter Sozialer Arbeit.

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Steffi Grundmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrbereich Alte Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal; Promotion über Haut und Haar im klassischen Griechenland; Forschungsschwerpunkte: römische Wirtschaftsgeschichte; Rezeption der Antike; Körper, Sexualitäten und Geschlecht.

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Henning Gutfleisch

Henning Gutfleisch, Mag., Studium der Ethnologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Heidelberg und Santiago de Chile, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen. Er promoviert zur Kritik gegenwärtiger Paradigmen der Grenzregimeforschung mittels Benjamins und Sonnemanns Anthropologiebegriff. Seine weiteren Forschungsinteressen betreffen Subjekt- und Kulturtheorie sowie Diskurs- und Dispositivanalyse.

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Prof. Sabine Hering

Von 1993 bis 2012 Netzwerkprofessorin Sozialpädagogik/ Genderforschung/ Wohlfahrtsgeschichte an der Universität Siegen; Sprecherin des Zentrums für Gender-Studies (Gestu-S); Beirätin im Digitalen Deutschen Frauenarchiv (DDF), Mitglied des 'Frauenwahllokal' Potsdam (Marie-Juchacz-Preis 2019).

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Prof. Dr. Sabine Hofmeister

Sabine Hofmeister, Prof. Dr.-Ing., seit 1999 Forschung- und Lehrgebiet Umweltplanung im Institut für Sustainability Governance, Fakultät Nachhaltigkeitswissenschaft, Leuphana Universität Lüneburg. Arbeitsschwerpunkte: Soziale Ökologie, Nachhaltige Raumentwicklung, Geschlechterverhältnisse und Nachhaltigkeit.

Kontakt: Leuphana Universität Lüneburg, Universitätsallee 1, 21335 Lüneburg E-Mail: hofmeister@uni.leuphana.de

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Nina Kathmann

Nina Kathmann ist Doktorandin des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Gender und Bildung“ an der Stiftungsuniversität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kunst - und Literaturwissenschaft (interdisziplinäre Forschung), Diskurse zur Intermedialität, Verhandlungen von Bild/Raum/Subjekt sowie Feministische und Gender Theorien.

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Dr. Beate Kortendiek

Koordinatorin des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Universität Duisburg-Essen. Arbeitsschwerpunkte: Vernetzung von Frauen- und GeschlechterforscherInnen an den Hochschulen des Landes NRW; Hochschul- und Wissenschaftsforschung unter Gender-Aspekten; Transfer der Ergebnisse aus der Geschlechterforschung in die Fachöffentlichkeit.

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Dr. Tanja Kubes

Tanja Kubes (Dr. phil.) ist Soziologin und Ethnologin und lehrt Gender Studies an der Technischen Universität München. Sie forscht zu den Feldern Gender Studies, Körpersoziologie, Autoethnographie, Ethnologie der Sinne, Science & Technology Studies, Transhumanismus und Mensch-Maschine-Interaktion.

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Dr. Ulrike Laufer

Museumsfachfrau, Kuratorin, Publizistin, Kulturhistorikerin (von Technik bis Kunst), seit mehr als 35 Jahren beruflich aktiv, von München über Mannheim, Berlin schließlich in Essen als Wohnort mit diversen Arbeitsorten in der Republik. Gerne bin ich aber auch in NRW aktiv, z. B. als Mitglied des Arbeitskreises "Moderne im Rheinland".

Die Geschichte der Frauenemanzipation gehört zu mir, war auch ein Promotionsthema. Der Weg zur Gendergerechtigkeit und Gleichstellung ist noch lang.

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Romina Leiding

ist neben ihrer Tätigkeit als Hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterin beim Heinz-Kühn-Bildungswerk in Dortmund auch eine der Vorsitzenden des Vereins Kinophil e.V. - Verein zur Erhaltung und Vermittlung von Filmkultur. Ihr Interessensschwerpunkt liegt in der Forschung und Vermittlung von Kinogeschichte sowie in dem gesellschaftlichen Aspekt von Kino.

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Stefanie Leinfellner

Stefanie Leinfellner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre liegen insbesondere im Bereich gesellschaftliche Transformationen und soziale Ungleichheit, Lebensformen und Lebensverhältnisse, Familie, Elternschaft und Wissenschaft als Arbeitskontext.

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Laura Lükemann

Laura Lükemann ist Doktorandin im Bereich Soziologie an der Univserität Bielefeld und ist dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Projekt "Organisationale Ungleichheiten und Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen in Berufs- und Privatleben" tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Geschlechterungleichheiten, Lebensverlaufsforschung und Digitalisierung.

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Dr. Heike Mauer

Dr. Heike Mauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Hochschul- und Gleichstellungsforschung, Intersektionalität, Antifeminismus sowie eine Politische Theorie des Rechtspopulismus.

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Dr. phil. Clara Mavellia

Die Mailänderin CM promovierte 1990 an der FU Berlin und ist dort als Wissenschaftlerin und Journalistin tätig. Von 2005 bis 2008 absolvierte sie den interdisziplinären Studiengang Philosophie, Politik, Wirtschaft an der LMU. 2010 gründete sie das Institut für Cultural Entrepreneurship mit dem Ziel, die Anwendung von ethischen Prinzipien in der Wirtschaft und im praktischen Leben zu verbreiten. 2017 gründete sie EU Women mit dem Ziel, Frauenrechte und Demokratie in Europa zu sichern und stärken.

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Dr. Lisa Mense

Dr. Lisa Mense ist stellvertretende Koordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Hochschul- und Gleichstellungsforschung, Geschlechter- und diversitätskompetente Lehre, Gender Studies und Queer Theory.

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Dr. Kathy Meßmer

Dr. Anna-Katharina Meßmer ist Leiterin der Geschäftsstelle des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW). Zuvor verantwortete sie als Lead Strategic Development die strategische Entwicklung bei dem Meinungsforschungs-Startup Civey. Die Soziologin ist Mit-Initiatorin von #aufschrei, dem ersten Hashtag, der 2013 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet wurde. Am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik und an der LMU betreute sie verschieden Forschungsprojekte.

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Prof. (i. R.) Sigrid Metz-Göckel

Sigrid Metz-Göckel war von 1976 bis 2002 Professorin an der TU Dortmund und Leiterin des Hochschuldidaktischen Zentrums. Sie ist Mitglied des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW und Mitherausgeberin der Zeitschrift GENDER. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungs- und Hochschulforschung: Koedukations- und Fachkulturforschung sowie Wissenschaftskarrieren in geschlechterdifferenzierender Perspektive. Sie hat 2004 die Stiftung Aufmüpfige Frauen gegründet.

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Dr. Kathleen Pöge

Dr. Kathleen Pöge forscht gegenwärtig im Bereich Geschlechtertheorie, Intersektionalität und Gesundheitsberichterstattung. Nach ihrem Soziologiestudium in Leipzig und Paris war sie von 2008 bis 2012 Mitarbeiterin im BMBF-geförderten "KarMed"-Projekt. 2017 promovierte sie zur Arbeitsteilung von Doppelkarrierepaaren beim Übergang zur Elternschaft. Sie lehrte an den Universitäten Leipzig und Kassel und war Gastwissenschaftlerin an der Tel Aviv University.

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Dr. Uta C. Schmidt

Historikerin und Kunsthistorikerin; wiss. Mitarbeiterin im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW; Kuratorin im DA. Kunsthaus Kloster Gravenhorst; Mitarbeiterin der Website frauen/ruhr/geschichte und Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie.100 Jahre Frauenwahlrecht im Ruhrgebiet“ als Teil des Großprojekts „100 jahre bauhaus im westen“; Arbeiten und Interessen an der Schnittstelle von Raum, Repräsentation, Geschlecht, Macht.

 

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Dr. Dirk Schulz

Dirk Schulz ist promovierter Anglist und Geschäftsführer von GeStiK - Gender Studies in Köln: gestik.uni-koeln.de/15935.html. Dort lehrt er auch im fakultäts- und hochschulübergreifenden Masterstudiengang "Gender & Queer Studies" und im Zertifikatsprogramm "Gender Studies". Forschungs- und Publikationsinteressen vor allem in Gender/Queer Studies/Theorien, Literatur- und Kulturwissenschaften, Poststrukturalistische/Krit. Theorien, Semiotik und Popkultur.

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Stephanie Sera

Stephanie Sera ist Doktorandin im Fach Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gender in der Wissens(chafts)geschichte, Gleichstellung, Gender und Gender Studies an Hochschulen.

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Heidi Süß

Heidi Süß ist Doktorandin des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Gender und Bildung“ an der Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind HipHop Studies, (Jugend)Szenen, Sozialisations- und Identitätstheorie, Geschlechter-, insbesondere Männlichkeitstheorie an der Schnittstelle von Kultur- und Sprachwissenschaft sowie Soziologie.

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Dr. Mariam Irene Tazi-Preve

Adj.Prof an der University of Central Florida (Politikwissenschaft, Frauenforschung), Lehre in den USA, Österreich und Deutschland. Forschungsinteressen: Politik und Reproduktion, politische und feministische Theorie, Entwicklung post-patriarchaler Visionen. Autorin, Koautorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Artikel, zuletzt das vielbeachtete Buch "Das Versagen der Kleinfamilie". Vorträge weltweit und in zahlreiche internationale Netzwerke involviert.

 

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Dr. Judith von der Heyde

ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück (Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind erziehungswissenschaftliche Geschlechterstudien (insbesondere Frauen in Männerdomänen), Jugendforschung, sexuelle Bildung, Praxistheorien, Qualitative Forschungsmethoden (insbesondere Praxeographie).

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Daniela Witzki

Daniela Witzki ist Mitarbeiterin im Verlag Barbara Budrich. Sie hat Ethnologie, Linguistik und Germanistik an der Universität zu Köln studiert.

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Dr. Andrea Wolffram

Gast.-Prof. Dr. phil. Andrea Wolffram ist Soziologin und Senior Researcher am Lehrstuhl für Technik- und Organisationsoziologie der RWTH Aachen University. Für den Zeitraum von Dezember 2018 bis Mai 2022 ist sie zudem Gastprofessorin mit Teildenomination Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Gender Technology Studies u.a. zu Techniktheorie, Technisierung von Alltags- und Wissenskulturen.

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