15. September 2026 Lailah Atzenroth
Mit ihrem Leitspruch „Das Private ist politisch“ verstand die Neue Frauenbewegung die Ausschluss- und Marginalisierungserfahrungen von Frauen als Ausdruck kollektiver und zutiefst politischer Unterdrückungsverhältnisse. Ihren Blick richtete sie dabei nicht nur auf die Geschlechterverhältnisse der Gegenwart. Vielmehr avancierte die Frage nach der Geschichte der Frauen zum konstitutiven Element der Bewegung: Die Suche nach der unsichtbar gemachten weiblichen Geschichte – hier verstanden als frauenbewegte Gegen-Erinnerung – sollte dazu beitragen, die Unterdrückung der Frauen historisch zu begreifen und zu überwinden (Lenz 2010, 48; Lenz 2010, 319ff.).
Die Suche nach der weiblichen Geschichte in der postnationalsozialistischen Gesellschaft
Bei dieser Spurensuche stand die Neue Frauenbewegung vor einem zentralen Spannungsverhältnis: Obwohl sie sich als Gegenentwurf zur westdeutschen Dominanzgesellschaft verstand, war sie zugleich in die erinnerungskulturellen Aushandlungsprozesse der postnationalsozialistischen Gesellschaft eingebettet. Diese setzte sich ein knappes Vierteljahrhundert nach 1945 nur zögerlich und mit viel Gegenwehr mit den NS-Verbrechen sowie deren personellen und ideologischen Kontinuitäten auseinander (Freimüller 2021). Wie also verband das frauengeschichtliche „Erinnerungsprojekt“ (Lenz 2010, 320) die identifikatorische Suche nach den eigenen Vorfahrinnen und den Ursachen weiblicher Unterdrückung mit der NS-Vergangenheit und der Verantwortung der breiten Bevölkerung – auch der Frauen?
Für den Zeitraum von 1976 bis 1992 sollen im Folgenden die dominanten Linien der frauenbewegten Gegen-Erinnerung an den NS skizziert werden. Grundlage dafür sind die Zeitschriften Courage, EMMA, beiträge zur feministischen theorie und praxis und feministische studien, die exemplarisch für die plurale und oft konflikthafte feministische Gegenöffentlichkeit stehen, in der diese ausgehandelt wurde (Wischermann 2022).
Der Nationalsozialismus – ein „Männerstaat“?
Im Zentrum der Auseinandersetzung stand die Frage nach der Rolle der Frau im NS und der NS-Frauen- und Geschlechterpolitik. Während der feministische Blick eine Erweiterung der Analyse des NS um die Kategorie Geschlecht ermöglichte, entstanden auch homogenisierende und umstrittene Deutungen weiblicher Erfahrungen. Hierzu gehörten Charakterisierungen des NS als „Männerstaat“, die insbesondere in den Zeitschriften Courage und EMMA wiederholt bemüht wurden. Verstärkt wurden diese in der Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg, deren Fokus primär auf den Kriegsleiden nichtverfolgter Frauen lag. Während hierdurch vergeschlechtliche Kriegserfahrungen wie sexualisierte Gewalt sichtbar gemacht wurden, blieben die Erfahrungen verfolgter Frauen größtenteils ausgespart. Auch die NS-Bevölkerungspolitik wurde in der feministischen Gegen-Erinnerung bisweilen als Politik interpretiert, die alle Frauen gleichermaßen betraf. In kritischen Repliken wurde diesen Darstellungen vorgeworfen, die Annahme einer universellen Opferschaft der Frauen im NS zu vertreten – ungeachtet der gravierenden Unterschiede zwischen nichtverfolgten und verfolgten Frauen (AG Frauen gegen Antisemitismus 1993, 77).
Die Auseinandersetzung mit der NS-Geschlechterpolitik war jedoch von Beginn an auch durch vereinzelte Analysen ihrer Ambivalenzen gekennzeichnet. Berichte zum Bund Deutscher Mädel, zur Arbeitsmarktpolitik sowie zu von Frauenräumen und -organisationen im NS ergründeten die widersprüchliche Einbindung nichtverfolgter Frauen in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen, wenngleich der Fokus dabei auf dem Leben nichtverfolgter Frauen lag. Dennoch sind einzelne Beiträge innerhalb der feministischen Gegenöffentlichkeit zu nennen, die sich mit (sexualisierter) Gewalt an verfolgten Frauen auseinandersetzen und damit eine Schlüsselrolle in der beginnenden Erforschung dieses Themas einnahmen (Brownmiller 1977).
Frauen als (Mit-)Täterinnen?
Bereits in der frühen feministischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus gab es vereinzelte Erwähnungen von Täterinnenschaft – etwa die Nennung weiblicher KZ-Aufseherinnen in der Courage (Parnass 1977, 36) und die Auseinandersetzung mit den Täterinnen von Majdanek in der EMMA (von Paczensky 1977, 36). Diese randständige und zum Teil mit Abwehr begegnete Beschäftigung führte gemeinsam mit den universalisierenden Analysen der NS-Geschlechterpolitik und dem Fokus auf den Kriegserfahrungen nichtverfolgter Frauen zu dem Vorwurf einer unzureichenden Auseinandersetzung mit der Verantwortung von Frauen im NS. Insbesondere in den Theoriezeitschriften beiträge und feministische studien wurde in der Folge der feministische Umgang mit Täterinnenschaft kontrovers diskutiert.
Ab den frühen 1980er-Jahren entstanden mehrere wissenschaftliche Konzepte, die das Verhältnis von Frauen und Täterinnenschaft im NS ergründeten, darunter Margarete Mitscherlichs Antisemitismus als Männerkrankheit (1982), Christina Thürmer-Rohrs Mittäterschaft der Frau (1983) und Claudia Koonz’ Analyse weiblicher Täterinnenschaft in spezifisch weiblichen Räumen (1986). Die unterschiedlichen Deutungen, die Frauen, so die Kritik, teilweise nur als sekundär verantwortlich interpretierten (Jacoby/Magiriba Lwanga 1988, 101), lösten kontroverse Debatten über den Anteil von Frauen am NS-Regime und den feministischen Umgang damit aus. Universalisierende Analysen des NS wurden von dieser Diskussion jedoch nicht abgelöst, sondern bestanden vielmehr parallel dazu fort.
Das Handeln der alten Frauenbewegung und Widerstand von Frauen
Die Wahrnehmung der alten Frauenbewegung war in der feministischen Presse von einer vereinfachten und nicht haltbaren Gegenüberstellung einer vermeintlich „gemäßigten“ und einer „radikalen“ Frauenbewegung geprägt (Schaser 2020, 15). Hiermit ging eine selektive Bezugnahme einher: Während sich die Aktivist_innen der Neuen Frauenbewegung überwiegend mit der „radikalen“ Frauenbewegung identifizierten und diese als Opposition zum NS verstanden (EMMA-Redaktion 1991), wurde der „gemäßigten“ Frauenbewegung bisweilen eine ideologische Nähe zur NS-Geschlechterideologie bescheinigt (Kramer 1981). Ein umstrittener Versuch in der Courage, das Handeln der „gemäßigten“ Frauenbewegung im Angesicht des NS nachzuvollziehen (Stoehr 1983), stieß auf eine kritische Replik in der EMMA (Brenner 1983; Speit 2024, 335ff.).
Auch die Auseinandersetzung mit Widerstand von Frauen sorgte für Diskussionen: Eine feministische Revision des Widerstandsbegriffs ergänzte diesen um Formen widerständigen Handelns abseits der Waffe. Gleichzeitig ging mit dieser Begriffserweiterung zum Teil auch eine Stilisierung des alltäglichen Handelns von nichtverfolgten Frauen als widerständig einher (Schefer 1984), das zu dem Vorwurf führte, von der Unterstützung des NS durch nichtverfolgte Frauen abzulenken und so primär positive Identifikationsmöglichkeiten mit ihnen schaffen zu wollen. Dennoch sind auch Bestrebungen zu nennen, das widerständige Verhalten von verfolgten Frauen sichtbar zu machen (Strobl 1989).
Verfolgte Frauen
Die feministische Beschäftigung mit der Shoah entstand zunächst weniger aus einer Aufarbeitung der NS-Vergangenheit als aus den zeitgenössischen Debatten über Israel (Schleich 1980; Dembsky 2022). Das Schwerpunktheft der Courage Jüdinnen in Deutschland (1982) ermöglichte es Jüdinnen erstmals in einer zentralen feministischen Publikation, über die Auswirkungen der NS-Verfolgung und die andauernden Ausschlusserfahrungen in der Frauenbewegung zu berichten (Epple 1982). Auch diesen Berichten wurde jedoch mit dem Versuch begegnet, Gemeinsamkeiten zwischen den Erfahrungen der Nachfahrinnen verfolgter und nichtverfolgter Frauen herzustellen (Rosenberg; Zurmühl 1982, 15). Die EMMA zeigte einen zutiefst widersprüchlichen Umgang mit der Shoah: Während einige Autorinnen, wie die jüdische Autorin Viola Roggenkamp, Erinnerungs- und Aufklärungsarbeit leisteten (Roggenkamp 1988), zogen andere wiederholt Vergleiche zwischen Holocaust und Hexenverfolgung (Schwarzer 1988, 12), die als feministischer Geschichtsrevisionismus gedeutet werden können.
Die Verfolgung von Sintizze und Romnja im NS geriet im Zuge ihrer Bürgerrechtsbewegung in den Blick. Die 1981 in der Courage veröffentlichten Zeitzeuginnenberichte thematisierten insbesondere Zwangssterilisation und die in der BRD andauernde antiziganistische Diskriminierung auch innerhalb der Frauenbewegung (Spitta 1981; Seible 1981). Während die Courage Sintizze eine Plattform bot und so zur ihrer Sichtbarmachung beitrug, beruhte die Berichterstattung in der EMMA nicht auf Selbstzeugnissen und war zum Teil von dominanzgesellschaftlichen Stereotypen durchzogen (Holler 1978). In den theorielastigen Diskussionen der beiträge und feministischen studien traten die Perspektiven von verfolgten Frauen und ihren Nachfahrinnen eher in den Hintergrund. Andere verfolgte Gruppen – wie lesbische und schwule Opfer des NS oder als „asozial“ verfolgte Frauen – erhielten in der feministischen Presse eine gewisse, aber eher randständige Aufmerksamkeit.
Feministische Gegen-Erinnerung an den NS: ambivalent und konflikthaft
Die frauenbewegte Gegen-Erinnerung an den NS im Zeitraum zwischen 1976 und 1992 in den untersuchten Zeitschriften war ein zutiefst ambivalenter Prozess. Tendenzen der Sichtbarmachung von vergeschlechtlichten Erfahrungen im NS gingen mit der Universalisierung weiblicher Lebensrealitäten und der Marginalisierung der Perspektiven verfolgter Frauen einher, während Beteiligung und Täterinnenschaft nichtverfolgter Frauen zunächst nur zögerlich thematisiert wurden. Dennoch war das feministische Erinnerungsprojekt trotz all dieser Fehlbarkeiten ein Ort des Streits, an dem dominante Positionen immer wieder angefochten und dadurch verändert wurden. Für eine feministische Gegen-Erinnerung, die ihren eigenen Ausschlüssen kritisch-reflexiv gegenübersteht, bedeutet das womöglich: Von den Vorfahr_innen lernen heißt, streiten lernen.
Dieser Blogbeitrag entstand auf Grundlage der Masterarbeit der Autorin zur frauenbewegten Gegen-Erinnerung an den Nationalsozialismus an der Ruhr-Universität Bochum.
Literatur
Dembsky, Kerstin: „Das war für mich als Feministin am schwersten zu begreifen“. Feministische Positionen zu Antisemitismen in der Bundesrepublik (1976–2001), in: Schmidt, Lennard et al. (Hrsg.): Antisemitismus zwischen Kontinuität und Adaptivität: Interdisziplinäre Perspektiven auf Geschichte, Aktualität und Prävention, Wiesbaden 2022, S. 105–119.
Freimüller, Tobias: Aufarbeitung, Erinnerung, Gedenken. Die NS-Vergangenheit und die deutsche Gesellschaft, in: Wiese, Christian et al. (Hrsg.): Die Zukunft der Erinnerung. Perspektiven des Gedenkens an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Shoah, Berlin 2021, S. 33–53.
Lenz, Claudia: Geschlechterforschung, in: Gudehus, Christian; Eichenberg, Ariane; Welzer, Harald (Hrsg.): Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart 2010, S. 319–326. https://doi.org/10.1007/978-3-476-00344-7_35
Lenz, Ilse (Hrsg.): Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Eine Quellensammlung, 2. Aufl., Wiesbaden 2010.
Schaser, Angelika: Frauenbewegung in Deutschland 1848-1933, 2. Aufl., Darmstadt 2020.
Speit, Sina: Die neue Frauenbewegung und der Nationalsozialismus. Feministische Erinnerungskultur zwischen 1968-1994, Bielefeld 2024 (Historische Geschlechterforschung, 13). https://doi.org/10.14361/9783839471098
Wischermann, Ulla: Die Entstehung der feministischen studien im Kontext feministischer Presse und Publizistik der 1970er und 1980er Jahre, in: feministische studien 1 (2022), S. 17–36. https://doi.org/10.1515/fs-2022-0003
Quellenverzeichnis:
AG Frauen gegen Antisemitismus: Der Nationalsozialismus als Extremform des Patriarchats. Zur Leugnung der Täterschaft von Frauen und zur Tabuisierung des Antisemitismus in der Auseinandersetzung mit dem NS, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis 35 (1993), S. 77–89.
Brenner, Hildegard: Die Verführung, in: EMMA 10 (1983), S. 38–42. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45213 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Brownmiller, Susan: Vergewaltigung. Krieg gegen Frauen, in: EMMA 10 (1977), S. 30–37.
Epple, Eva-Maria: Hast du gehört, was ich nicht gesagt habe…, in: Courage 11 (1982), S. 13. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1982_11.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Holler, Ulrike: Wie lustig ist das Z.-Leben?, in: EMMA 8 (1978), S. 54–60. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45151 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Jacoby, Jessica; Magiriba Lwanga, Gotlinde: Was „sie“ schon immer über Antisemitismus wissen wollte, aber nie zu denken wagte, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis 27 (1990), S. 95–105.
Koonz, Claudia: Das ‚zweite‘ Geschlecht im ‚Dritten Reich‘, in: feministische studien 2 (1986), S. 14–33. https://doi.org/10.1515/fs-1986-0204
Kramer, Helgard: Veränderungen der Frauenrolle in der Weimarer Republik, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis 5 (1981), 17–25.
Mitscherlich-Nielsen, Margarete: Fremdenhaß – eine Männerkrankheit? In: EMMA 4 (1982), S. 36–39. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45195 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Parnass, Peggy: Buchbesprechung. Frauen gegen Hitler, in: Courage 6/7 (1977), S. 36–37. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1977_06.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Roggenkamp, Viola: Jüdinnen, in: EMMA 10 (1988), S. 32–43. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45272 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Rosenberg, Barbara; Zurmühl, Sabine: Es gibt viele Gründe zu gehen. Es gibt auch viele Gründe zu bleiben, in: Courage 11 (1982), S. 14–19. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1982_11.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Schefer, Gitte: Frauenwiderstand im Nationalsozialismus. Keine Arbeitsdisziplin und politisch „desinteressiert“, in Courage 3 (1984), S. 49–50. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1984_03.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Schleich, Barbara: Eine Jüdin und eine Palästinenserin beschreiben ihre Geschichte. Beide wollen den Haß nicht, in: Courage 6 (1980), S. 37–39. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1980_06.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Schwarzer, Alice: Wir modernen Hexen, in: EMMA 12 (1988), S. 12–16. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45274 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Seible, Theresia: Zwangssterilisation. Aber ich wollte vorher noch ein Kind, in: Courage 5 (1981), S. 21–24. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1981_05.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Spitta, Melanie: Ich wende mich entschieden gegen Bevormundung, in: Courage 5 (1981), S. 32–33. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1981_05.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Stoehr, Irene: Machtergriffen? Deutsche Frauenbewegung 1933, in: Courage 2 (1983), S. 24–32. Online verfügbar unter: https://library.fes.de/courage/pdf/1983_02.pdf (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Strobl, Ingrid: Keine Lämmer. Kämpferinnen. Ingrid Strobl dokumentiert den Widerstand von Frauen gegen Nazi-Deutschland, in: EMMA 9 (1989), S. 38–43. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45283 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Thürmer-Rohr, Christina: Aus der Täuschung in die Ent-Täuschung. Zur Mittäterschaft von Frauen, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis 8 (1983), S. 11–25.
von Paczensky, Susanne: Majdanek: 34 Jahre danach, in: EMMA 1 (1979), S. 20–28. Online verfügbar unter: https://www.emma.de/lesesaal/45156 (letzter Zugriff: 10.08.2026).
Zitation: Lailah Atzenroth : Streitbare Gegen-Erinnerung: Die Neue Frauenbewegung und der Nationalsozialismus , in: blog interdisziplinäre geschlechterforschung, 15.09.2026 , www.gender-blog.de/beitrag/erinnerung-frauenbewegung-ns/ , DOI: https://doi.org/10.17185/gender/20260915
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