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Blogautor*innen

Susanne Abeck

Susanne Abeck ist als freiberufliche Historikerin u. a. Lehrbeauftragte der Ruhr-Universität Bochum/FB Geschichte, Mitarbeiterin der Website frauen/ruhr/geschichte und zusammen mit Uta C. Schmidt Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie. 100 Jahre Frauenwahlrecht im Ruhrgebiet“ als Teil des Großprojekts „100 jahre bauhaus im westen“.

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Prof. Dr. Anja-Kristin Abendroth

Anja-Kristin Abendroth ist Jun. Prof. für technischen und sozialen Wandel im Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse und Soziale Ungleichheit an der Universität Bielefeld. Sie ist Projektleiterin im Rahmen des DFG Projektes "Organisationale Ungleichheiten und Wechselwirkungen zwischen Verwirklichungschancen in Berufs- und Privatleben Fakultät für Soziologie". Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. betriebliche Ungleichheitsregime, Interdependenz von Beruf und Familie, Geschlechterungleichheiten.

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Clara Arnold

Clara Arnold studiert an der Universität Bielefeld. Im Rahmen des Seminars "Geschlecht. Arbeit. Herrschaft" von Prof.in Diana Lengersdorf hat sie sich mit anderen Kommiliton_innen im Wintersemester 2018/2019 intensiv mit der Frage von Utopie aus arbeitssoziologischer, geschlechtertheoretischer und herrschaftskritischer Perspektive auseinandergesetzt.

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Andrea Baier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der anstiftung (gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts, München). Inhaltliche Schwerpunkte: Feministisch-subsistenztheoretische Blicke auf DIY-, Commons- und Open-Source-Bewegungen.

Letzte Veröffentlichung: Baier/Hansing/Müller/Werner (2016): Die Welt reparieren. Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Strategien, Bielefeld.

 

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Dr. Diana Baumgarten

Dr. Diana Baumgarten ist Projektkoordinatorin im Projekt „Neujustierungen von Männlichkeiten“ an der TU Dortmund und Lehrbeauftragte im Bereich Gender Studies an den Universitäten Basel und St. Gallen (beide CH). Ihre Forschungsgebiete sind Familie, Mutterschaft und Vaterschaft, Konstruktionen von Geschlecht; insbesondere von Männlichkeit.

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Dr. Sandra Beaufaÿs

Sandra Beaufaÿs ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft, in Professionen und Arbeitsorganisationen sowie qualitative Sozialforschung und Sozialtheorie.

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Dr. Dorothee Beck

Dorothee Beck forscht, vor allem an der Universität Marburg, über das Verhältnis von Politik, Geschlecht und Medien, über geschlechtsbasierte Gewalt in politischen Institutionen, über das Verhältnis von Privatsphäre(n) und Öffentlichkeit(en) sowie über Antifeminismus. Daneben arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Beraterin, Trainerin und Moderatorin zu ihren Forschungsthemen.

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Anna-Lina Bentrup

Anna-Lina Bentrup studiert an der Universität Bielefeld. Im Rahmen des Seminars "Geschlecht. Arbeit. Herrschaft" von Prof.in Diana Lengersdorf hat sie sich mit anderen Kommiliton_innen im Wintersemester 2018/2019 intensiv mit der Frage von Utopie aus arbeitssoziologischer, geschlechtertheoretischer und herrschaftskritischer Perspektive auseinandergesetzt.

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Christian Berger

Christian Berger ist Referent in der Arbeiterkammer Wien mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Gender Divide und einer der Sprecher*innen des Frauen*Volksbegehrens.

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Prof. Dr. Adelheid Biesecker

Adelheid Biesecker, *1942. Bis 2004 Professorin für Ökonomische Theorie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte ökonomischer Theorie, Mikroökonomik aus sozial-ökologischer Perspektive, Ökologische Ökonomik, Feministische Ökonomik und Zukunft der Arbeit. Mitglied im Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften, in der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) u. im wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland.

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Dr. Charlotte Binder

Charlotte Binder forscht und lehrt als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Frauen- und Geschlechterforschung, Hochschulforschung, Soziale-Bewegungs-Forschung, Zeitgenössische Türkeiforschung und Qualitative Methoden.

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Dr. Kristina Binner

Dr. Kristina Binner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen des Institutes für Soziologie der Johannes Kepler Universität in Linz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Arbeits- und Organisationssoziologie, Geschlechterforschung, Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Migration und Gesellschaft.

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Henrike Bloemen

Henrike Bloemen ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der WWU Münster, sie forscht und lehrt zu Feministischer Politischer Theorie am dortigen Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS).

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Julia Maria Breidung

Julia Maria Breidung studiert Soziale Arbeit im Master mit dem Schwerpunkt Bildung und Teilhabe an der Katholischen Hochschule NRW Abt. Aachen und arbeitet dort als Referentin am Zentrum für Antisemitismus- und Rassismusforschung. Im Rahmen ihres Masterstudiums forscht sie zu Sexismuserfahrungen von Studierenden im Hochschulkontext.

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Dr. Jenny Bünnig

Jenny Bünnig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen: Literatur und Kunst der Moderne und Gegenwart, Melancholie, Fremdheit, Zeit- und Raumdarstellungen, "weibliche" Identitätskonstruktionen in der Literatur, Frauendarstellungen in der Kunst.

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Isabel Collien

Isabel Collien ist Expert*in für Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Antidiskriminierung, Chancengerechtigkeit und Intersektionalität. Sie leitet die Stabsstelle Gleichstellung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und forscht als Politikwissenschaftler*in und Vokswirt*in u. a. zu postkolonialen Perspektiven auf Diversity Management.

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Jennifer Dahmen-Adkins

Jennifer Dahmen-Adkins ist Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technik und Organisation der RWTH Aachen University. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Hochschul- und Gleichstellungsforschung sowie im Bereich Gender und MINT, jeweils mit starken „Theory into Practice“ Bezügen.

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Fabienne Décieux

Fabienne Décieux ist Soziologin, sie promoviert zu "Anforderungen und Ansprüchen an und in der (Klein)Kinderbetreuung im städtischen Raum" an der Johannes Kepler Universität in Linz und arbeitet an der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kritische Gesellschaftsanalyse, Arbeits- und Industriesoziologie, Geschlechterforschung sowie Care

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Dr. Barbara Degen

Dr. Barbara Degen, geb. 1941, Bonn, Juristin und Frauengeschichtsforscherin, langjährig als Anwältin für Gleichstellungsrecht und gegen sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz tätig. Mitbegründerin des Feministischen Rechtsinstituts e.V. Bonn/Hamburg und des Vereins Haus der FrauenGeschichte e.V. Bonn. Publikationen u. a.: „Das Herz schlägt in Ravensbrück“ – Die Gedenkkultur der Frauen (Reihe: „Schriften aus dem Haus der FrauenGeschichte“). Leverkusen, Berlin: Barbara Budrich Verlag 2010.

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Nerea Discher

Nerea Discher studiert Gender Studies an der Universität Bielefeld und ist in unterschiedlichen feministischen Kontexten aktiv. Ihr Fokus auf der Verbindung von Geschlechterforschung und politischer Praxis sowie der Verwobenheit unterschiedlicher Subjektpositionen zeigt sich beispielsweise in ihrem Dossier "drag it! Geschlecht umreißen - Ordnungen durchkreuzen - Drag erleben", welches 2018 mit dem Gunda Werner Institut veröffentlicht wurde.

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Leonie Dorn

Leonie Dorn ist Politikwissenschaftlerin sowie angehende Medienwissenschaftlerin und arbeitet seit 2019 im Projekt Fix-IT am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf »Algorithmic Bias« sowie Diskurspraktiken und Machtverhältnissen in der digitalen Gesellschaft.

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Diana Drechsel

Diana Drechsel arbeitet zu den Themen Gender und Digitalisierung, genderreflexive Informatik und genderkompetente Lehre. Bei "Fix-IT. Fixing IT for Women" (TU Berlin) erarbeitete sie Weiterbildungskonzepte zur genderkompetenten Vermittlung von Digitalisierungsthemen an Schulen und Hochschulen. Außerdem schlägt Dianas Herz für lösungsorientiertes Coaching und Kampfsport.

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Sascha Dresing

Sascha Dresing studiert an der Universität Bielefeld. Im Rahmen des Seminars "Geschlecht. Arbeit. Herrschaft" von Prof.in Diana Lengersdorf hat er sich mit anderen Kommiliton_innen im Wintersemester 2018/2019 intensiv mit der Frage von Utopie aus arbeitssoziologischer, geschlechtertheoretischer und herrschaftskritischer Perspektive auseinandergesetzt.

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Dr. Lena Eckert

Lena Eckert ist Genderwissenschaftlerin und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (gender*bildet). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an den Schnittpunkten der Gender und Queer Studies, der Medienwissenschaft und Bildungsforschung. Sie forscht aus queer-feministischer und kulturwissenschaftlich-ästhetischer Perspektive zur Wissensgenerierung und Bildung in der Hochschule.

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Anna Efremowa

Anna Efremowa, Absolventin der Gender Studies, ist aktuell Mitarbeiterin im Projekt Diversität – diversity policy an der Universität Bielefeld. In ihrer Masterarbeit hat sie den historischen Antifeminismus in der wilhelminischen Gesellschaft und den Anti-Gender-Diskurs der AfD vergleichend untersucht. Während ihres Studiums engagierte sie sich lange in der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKof NRW) und Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (bukof).

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Dr. Jennifer Eickelmann

Jennifer Eickelmann ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU Dortmund und hat 2017 mit der Arbeit "Zur Materialität mediatisierter Missachtung. Gender und Verletzbarkeit im Kontext internetbasierter Vernetzung" am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind poststrukturalistische Diskurs-/Subjektivationstheorie, Gender Media Studies, Medien-/Kulturtheorien des Digitalen sowie multimethodische Museumsforschung.

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Dr. Friederike Faust

Dr. Friederike Faust ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Geschlecht und Sport, Soziale Bewegungen und NGOs sowie die kulturanthropologische Politik- und Rechtsforschung. Ihre Monographie "Fußball und Feminismus. Eine Ethnographie geschlechterpolitischer Interventionen" ist 2019 bei Budrich UniPress erschienen.

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Dr. Julia Feiler

Dr. Julia Feiler ist Postdoc am Munich Center for Technology in Society der Technischen Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender Studies, Körpersoziologie, Science and Technology Studies, Bewertungsdynamiken und Wissensproduktionen neuer Technologien, Biopolitik, Cryopolitics und Biomedizin (v.a. in den Bereichen Reproduktionsmedizin und Genom-Editierung).

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Sandra Folie

Sandra Folie ist Universitätsassistentin an der Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Wien und promoviert zum Thema "Beyond Ethnic Chick Lit. Labelingpraktiken neuer Welt-Frauen*-Literaturen im transkontinentalen Vergleich". Ihre Forschungsgebiete sind Komparatistik und Gender Studies, Intersektionalitätstheorie, Weltliteraturen und zeitgenössische Literaturen von Frauen*.

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Johanna Forth

Johanna Forth ist wissenschaftliche Hilfskraft der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Außerdem hat sie den Master in Gender Studies an der Ruhr-Universität in Bochum absolviert.

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